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Wälzlager Kugellager Rillenkugellager

Zu den sechs Grundformen des Wälzlagers gehören die Kugellager, Zylinderrollenlager, Nadellager, Kegelrollenlager, Tonnenlager und Toroidalrollenlager, welche es in verschiedenen Formen und Ausführungen gibt. Kugellager sind die am häufigsten verwendeten Kugellager. Selbstverständlich gibt es zahlreiche unterschiedliche Größen. Bezüglich der Größen gibt es internationale Normen. Die passende Größe ist beim Kauf von Kugellagern natürlich besonders wichtig.

» Mehr Informationen zu Wälzager und Kugellager

Zu den sechs Grundformen des Wälzlagers gehören die Kugellager, Zylinderrollenlager, Nadellager, Kegelrollenlager, Tonnenlager und Toroidalrollenlager, welche es in verschiedenen Formen und... mehr erfahren »
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Wälzlager Kugellager Rillenkugellager

Zu den sechs Grundformen des Wälzlagers gehören die Kugellager, Zylinderrollenlager, Nadellager, Kegelrollenlager, Tonnenlager und Toroidalrollenlager, welche es in verschiedenen Formen und Ausführungen gibt. Kugellager sind die am häufigsten verwendeten Kugellager. Selbstverständlich gibt es zahlreiche unterschiedliche Größen. Bezüglich der Größen gibt es internationale Normen. Die passende Größe ist beim Kauf von Kugellagern natürlich besonders wichtig.

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So sind alle Kugellager aufgebaut

Jedes Lager besteht aus mehreren Teilen. Der Innenring ist der Teil, der auf der rotierenden Welle montiert wird. Der Außenring ist das Teil, das die Verbindung zum festen Maschinenteil herstellt. In einigen Fällen ist es genau anders herum, sodass sich ein rotierendes Bauteil auf einer starren Welle befindet. Zwischen dem Innen- und dem Außenring befinden sich die Kugeln, die von einem sogenannten Käfig gehalten werden. Dieser sorgt dafür, dass die Kugeln stets in ihrer vorgesehenen Bahn laufen. An der Außenseite des Innenrings sowie an der Innenseite des Außenrings befinden sich Rillen. Diese geben den Kugeln den erforderlichen Halt. Aufgrund dieser Rillen werden derartige Lager auch Rillenkugellager bezeichnet. Rillenkugellager haben den großen Vorteil, dass sie trotz kompakter Bauweise große Kräfte übertragen können.

Wälzlager sind besonders robust

Müssen besonders hohe Kräfte übertragen werden, kommen Wälzlager der Art Kegelrollenlager zum Einsatz. Anstatt der Kugeln sind diese mit zylinderförmigen Rollkörpern versehen. Aufgrund der größeren Auflagefläche können sie hohe Lasten tragen. Derartige Lager gibt es auch mit konisch geformten Rollkörpern. Diese haben den Vorteil, dass ein auftretendes Spiel bei Bedarf nachgestellt werden kann. Ein typisches Beispiel dafür sind Radlager. Des Weiteren gibt es Lager, die mit zweireihigen kegelförmigen Rollkörpern versehen sind. Diese werden Pendellager genannt. Diese übertragen nicht nur Kräfte, die in einem exakten Winkel von 90 Grad übertragen werden, sondern übertragen auch leichte seitliche Kräfte.

Die Haltbarkeit von Lagern aller Art erhöhen

Jedes Lager benötigt Schmierfett. Daher befinden sich in den Lagerschalen auch Schmiernippel. Zur Schmierung gibt es spezielles Wälzlagerfett und Universalfett. Da sämtliche Komponenten der Lager aus Metall bestehen, wird der Reibungswiderstand durch das Fett deutlich verringert. Bei der Schmierung der Lager sollte stets so viel Fett gegeben werden, bis an den Außenrändern ein Fettrand entsteht. Dieser schützt das Lager vor eindringender Feuchtigkeit sowie vor Schmutz. Für solche offenen Lager eignet sich Universalfett besser als spezielles Wälzlagerfett, weil es keine Feuchtigkeit aufnimmt.

Es gibt aber auch wartungsfreie Lager. Diese sind mit einer dauerhaften Schmierung versehen. An den Seiten sind bei diesen Lagern Dichtungen angebracht. Deshalb kann weder das Schmierfett austreten noch Feuchtigkeit ins Innere der Lager eindringen. Diese geschlossenen Lager sind in der Regel mit einem speziellen Wälzlagerfett geschmiert. Dieses weist gegenüber dem Universalfett eine höhere Schmierfähigkeit auf.

Worauf ist beim Kauf eines Lagers zu achten?

Neben der Art des Lagers spielt die Größe eine wesentliche Rolle. Schließlich soll das neue Lager auch passgenau sein. Bei der Größe ist der Innendurchmesser sehr wichtig. Dieser muss zum Durchmesser der Welle passen. Ein weiteres wichtiges Maß ist der Außendurchmesser. Nicht zu vergessen ist auch die Breite des Lagers. Alle drei Maße müssen unbedingt eingehalten werden. Sonst lässt sich das neue Lager nicht fachgerecht einbauen.

Ein neues Lager fachgerecht montieren

Bei der Montage eines neuen Lagers ist immer etwas Vorsicht geboten. Auf keinen Fall darf es auf der Welle oder in der Lagerschale verkanten. Bei der Montage auf der Welle können leichte Hammerschläge auf den Innenring ausgeführt werden. Besser ist es, ein passendes Rohrstück zur Hilfe zu nehmen. Es gibt auch viele Handwerker, die für diese Arbeit einfach eine passende Stecknuss verwenden. Das sollte jedoch nur im Ausnahmefall so gemacht werden. Wird alles richtig gemacht, lässt sich das neue Lager ohne großen Kraftaufwand anbringen.

Fazit

Wälzlager wie Kugellager oder Rillenkugellager gehören zu den Ersatzteilen bzw. Verschleißteilen an vielen Maschinen und Geräten. Durch eine regelmäßige Schmierung lässt sich der Verschleiß jedoch deutlich reduzieren. Nahezu an allen Maschinen und Fahrzeugen befinden sich rotierende Wellen. Diese müssen gegenüber den festen Bauteilen gelagert werden. Dazu dienen Kugellager, die es in vielen unterschiedlichen Ausführungen und von hoher Qualität zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis gibt. Der Einbau gestaltet sich in der Regel recht einfach, da keine speziellen Werkzeuge dazu benötigt werden.

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