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Schwader für Kleintraktoren von 15 PS bis 45 PS

Insbesondere im Hobbybereich oder in der Nebenerwerbslandwirtschaft wird sehr häufig mit Kleintraktoren und den passenden Anbaugeräten gearbeitet. Diese sind sehr wendig und eignen sich daher auch zur Bearbeitung kleinerer oder stark verwinkelter Flächen. Damit das gemähte Gras auch in Form von Silage oder Heu als Futter für die Tiere genutzt werden kann, muss es zuvor geschwadet werden. Für den Betrieb mit Kleintraktoren stehen unterschiedliche Schwader zur Auswahl.

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Schwader für Kleintraktoren von 15 PS bis 45 PS

Insbesondere im Hobbybereich oder in der Nebenerwerbslandwirtschaft wird sehr häufig mit Kleintraktoren und den passenden Anbaugeräten gearbeitet. Diese sind sehr wendig und eignen sich daher auch zur Bearbeitung kleinerer oder stark verwinkelter Flächen. Damit das gemähte Gras auch in Form von Silage oder Heu als Futter für die Tiere genutzt werden kann, muss es zuvor geschwadet werden. Für den Betrieb mit Kleintraktoren stehen unterschiedliche Schwader zur Auswahl.

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Schwader mit unterschiedlichen Techniken

Es wird grundsätzlich zwischen zwei wesentlichen Techniken unterschieden. Neben Kreiselschwader werden auch sogenannte Bandschwader angeboten. Bei einem Bandschwader laufen mehrere Zinken in einem rechten Winkel zur Fahrtrichtung und fördern das Heu zur Seite entlang eines Schwadblechs. Dadurch entstehen lockere Schwade, die später problemlos von einer Presse oder einem Ladewagen aufgenommen werden können.

Bei einem Kreiselschwader bewegen sich mehrere Zinken kreisförmig. In dem Bereich in dem das Schwad entsteht, werden die Zinken mittels einer sogenannten Kurvenbahn angehoben. Dadurch wird verhindert, dass sie das Heu wieder hinter den Schwader befördern. In der Regel benötigen Kreiselschwader etwas mehr Kraft als Bandschwader. Bandschwader gibt es schon für Kleintraktoren, die eine Motorleistung von mindestens 18 PS erreichen. Um einen Kreiselschwader anzutreiben, ist eine Motorleistung von mindestens 20 PS erforderlich.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass ein Bandschwader bauartbedingt deutlich kürzer ist als ein Kreiselschwader. Dadurch wirken geringere Kräfte auf die Heckhydraulik des Kleintraktors. Ein Bandschwader eignet sich daher auch für Kleintraktoren, die eine etwas geringere Hubkraft an der Dreipunktaufhängung erzielen.

Einfache Handhabung der Schwader

Wichtig ist natürlich, dass sich ein Schwader leicht an den Kleintraktor ankuppeln lässt. Das geschieht bei allen Ausführungen an der Dreipunktaufhängung der Hydraulik. Der Antrieb des Schwaders erfolgt durch die Zapfwelle des Traktors. Die meisten Geräte arbeiten mit einer Zapfwellendrehzahl von 540 Umdrehungen in der Minute.

Zudem sollte sich die Höhe einfach einstellen lassen. Die Zinken sollen das gesamte Schnittgut erfassen, aber nicht in den Boden eindringen. Deshalb ist es wichtig, eine optimale Höhe exakt einstellen zu können. Im Laufe der Zeit tritt an den Federzinken eine gewisse Materialermüdung auf. Daher sind die Zinken bei jedem Schwader leicht auszuwechseln. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, immer einige Ersatzzinken vorrätig zu haben. Dann kann bei Bedarf schnell gehandelt werden, ohne die Arbeit langfristig zu unterbrechen.

Den passenden Schwader für Kleintraktoren kaufen

Sehr wichtig für die Kaufentscheidung ist immer die Leistung des Kleintraktors. Dabei ist auch die Beschaffenheit des Grundstücks sehr wichtig. Auf einer ebenen Wiese benötigt der Kleintraktor zum Schwaden eine deutlich geringere Motorleistung als auf einem Grundstück in Hanglage. Der Kleintraktor sollte immer über einige Leistungsreserven verfügen.

Im Zweifelsfall sollte der Schwader lieber eine etwas kleinere Arbeitsbreite haben. In dem Fall wird einfach einmal in der entgegengesetzten Richtung gearbeitet, um ein größeres Schwad zu bekommen. Hat der Schwader beispielsweise eine Arbeitsbreite von 2,40 Metern, können durch diese Arbeitsweise Schwaden von insgesamt 4,80 Metern erzeugt werden. Das ist mitunter vorteilhaft, wenn größere Pressen oder Ladewagen zum Einsatz kommen.

Schwader brauchen nur wenig Pflege

In der Regel wird entweder Heu oder Silage geschwadet. Daher ist schon ein Großteil der Feuchtigkeit aus dem Material verdunstet. Silage weist einen Feuchtigkeitsanteil von etwa 45 Prozent auf und im Heu sind noch etwa 25 Prozent an Feuchtigkeit vorhanden. Deshalb kann durch die enthaltene Feuchtigkeit keine Korrosion mehr am Schwader entstehen. Die Reinigung ist daher einfach und vor allem schnell erledigt. In den meisten Fällen brauchen die Schwader überhaupt nicht gereinigt zu werden.

Es ist aber wichtig, alle beweglichen Teile dieser Maschinen regelmäßig abzuschmieren. Dazu eignet sich ein Universal- oder Mehrbereichsfett sehr gut. Dieses wird einfach mit einer Fettpresse in die vorhandenen Schmiernippel gedrückt. Dadurch halten die Schwader sehr lange und nehmen keinen Schaden.

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